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Aufstockungen

Als Aufstockung bezeichnet man im Bauwesen die Hinzufügung eines oder mehrerer zusätzlicher Geschosse auf einem schon bestehenden Gebäude. Zum Unterschied vom Dachgeschossausbau geht es dabei nicht nur um die Erweiterung ...

Mittwoch, 16 Dezember 2009

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Innenausbau

Im Wesentlichen sind damit also Ausbauarbeiten in den Innenräumen des Gebäudes gemeint, wie die Herstellung von Fußboden-, Wand-, und Deckenbekleidungen. Dabei kann es auch zur Überschneidung von Gewerke kommen, z. B. ...

Mittwoch, 16 Dezember 2009

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Laminat

Beim Kauf von Laminatböden gilt es einige Leistungsmerkmale zu beachten. Generell muss man wissen, wo man den Boden verlegen möchte, wie dieser dort voraussichtlich beansprucht wird und was man von ...

Mittwoch, 16 Dezember 2009

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Fussböden PDF Drucken E-Mail

Als Fußboden wird alltagssprachlich der Bereich in einem Bauwerk bezeichnet, der als Tritt- und Nutzfläche dient.

Im Bauwesen wird sorgfältig zwischen Rohfußboden (RFB) und Fertigfußboden (FFB) differenziert. Den Rohfußboden von Bodenplatten oder Geschossdecken bildet die statisch wirksame Tragschicht, beispielsweise eine Platte aus Stahlbeton oder eine Balkenlage aus Holz. Der Fertigfußboden besteht aus dem darauf befindlichen Fußbodenaufbau. Höhenangaben beziehen sich dabei auf OKF (Oberkante Fertig(fußboden)) oder OKR (Oberkante Roh(fußboden)), wobei OKF immer oberhalb von OKR liegt.

Der Fußbodenaufbau kann völlig unterschiedlich gestaltet sein und ist von der Nutzung des Gebäudes abhängig. Bei modernen Gebäuden spielt neben der Baukonstruktion insbesondere die Bauphysik mit Anforderungen an Schall- und Wärmeschutz eine große Rolle. Neben der Körperschalldämmung muss der Aufbau auch die Anforderungen an die Trittschalldämmung erfüllen. Fußbodenaufbauten im Holzbau unterscheiden sich grundsätzlich von denen im Mauerwerksbau, beziehungsweise Stahlbetonbau. Weit verbreitet sind heute Aufbauten, bei denen sich ein Estrich auf einer Stahlbetonplatte befindet. Auf dem Estrich liegt der eigentliche Bodenbelag - der umgangssprachlich dann als Fußboden bezeichnet wird.

Als Hohlboden bezeichnet man eine Systembodenbauart, die auf speziellen Unterkonstruktionen gelagert wird, um einen Hohlraum zwischen der Tragschicht und der Rohdecke zur Aufnahme von Installationen zu schaffen.

 
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